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Gastronomie 25. März 2026

Aushilfsjobs in Luzern – Tourismussaison sicher abdecken

Luzern im Sommer – und plötzlich fehlen überall Leute

Ich war letztes Jahr im Juli in Luzern unterwegs. Kapellbrücke, Vierwaldstättersee, überall Touristen. Wunderschön. Aber dann bin ich in ein Restaurant rein – und die Bedienung hat sich entschuldigt, weil nur zwei Leute für den ganzen Laden da waren. Kennst du das? Genau das passiert jede Saison. Und es wird nicht besser, wenn man nicht rechtzeitig plant.

Die Tourismussaison in Luzern ist ein Geschenk. Und gleichzeitig ein Stresstest für jeden Betrieb.

Warum Aushilfen in der Saison kein Luxus, sondern Überlebensstrategie sind

Luzern zieht jährlich Millionen Gäste an. Nicht nur im Sommer – auch rund um Fasnacht und die Wintermonate bringt der Tourismus Wellen. Das Problem: Dein Stammpersonal reicht nicht. Punkt.

Hotels, Restaurants, Eventlocations, Souvenirshops, Ausflugsschiffe – alle brauchen gleichzeitig mehr Hände. Und alle fischen im selben Teich. Wer spät dran ist, schaut in die Röhre.

Ich sage nicht, dass du im Januar schon dein Juli-Team zusammenhaben musst. Aber wenn du erst im Juni anfängst zu suchen, wird es eng. Richtig eng.

Was du bei Aushilfsjobs in der Schweiz rechtlich beachten musst

Bevor du einfach jemanden einstellst: Das Schweizer Arbeitsrecht gilt auch für temporäre Anstellungen. Kein Spass. Hier die wichtigsten Punkte:

Klingt nach viel Papierkram? Ist es auch. Aber einmal sauber aufgesetzt, läuft es.

Wo findest du gute Aushilfen – und zwar schnell?

Die klassischen Wege kennst du. Inserate im Anzeiger, Mund-zu-Mund, vielleicht ein Aushang an der Uni. Funktioniert manchmal. Manchmal nicht.

Was ich in den letzten Jahren gelernt habe: Geschwindigkeit entscheidet. Du brauchst nicht drei Wochen Vorlauf, du brauchst eine Plattform, auf der Leute heute anbeissen und morgen anfangen können. Genau dafür gibt es WorkBid. Du stellst deinen Job rein, erreichst Leute direkt in der Region – ob Luzern, Zürich, Bern oder Basel – und bekommst Rückmeldungen, mit denen du arbeiten kannst.

Gerade für die Saison ist das Gold wert. Keine endlosen Bewerbungsprozesse. Keine Gespräche, die zu nichts führen. Direkt, unkompliziert, auf den Punkt.

Mein Tipp: Denk in Pools, nicht in Einzelpersonen

Der grösste Fehler, den ich bei Gastrobetrieben sehe? Sie suchen immer erst, wenn es brennt. Besser: Bau dir einen Pool an Leuten auf, die du saisonweise abrufen kannst. Studierende, Teilzeitkräfte, Pensionierte, die sich etwas dazuverdienen wollen.

Einmal eine gute Erfahrung gemacht – und die kommen nächste Saison wieder. Das spart dir Einarbeitungszeit, Nerven und Geld. Und es macht die Zusammenarbeit für beide Seiten besser.

Manche meiner Kontakte in Genf und Zürich machen das seit Jahren so. Die haben quasi ein eigenes kleines Netzwerk an Saisonkräften. Funktioniert wie ein Uhrwerk.

Die Saison wartet nicht – du solltest auch nicht warten

Luzern lebt vom Tourismus. Und dein Betrieb lebt davon, dass genug Leute da sind, wenn es zählt. Ob Service, Küche, Rezeption, Reinigung oder Eventaufbau – ohne Aushilfen geht in der Hochsaison gar nichts.

Mein Rat: Fang jetzt an. Nicht nächste Woche. Jetzt. Stell deinen Job auf workbid.ch ein und erreiche Leute, die bereit sind, sofort loszulegen. Die Plattform ist auf den Schweizer Markt zugeschnitten, versteht die lokalen Gegebenheiten und bringt dich mit den richtigen Leuten zusammen.

Dein Sommerpersonal wartet. Du musst es nur noch finden.